WIEDEMANN Sarstedt
Von den Anfängen bis heute

Vom Zucker zur Gebäudetechnik

1945 ist WIEDEMANN als Traum eines Visionärs gestartet. Seit der Gründung hat sich der einstige Zulieferer für die Zuckerindustrie zum Fachlieferanten für die Gebäudetechnik entwickelt. Das Unternehmen ist seit 80 Jahren in Familienhand und wird in dritter Generation von Barbara Wiedemann geführt. Die vierte Generation ist mit Louisa Wiedemann bereits in das Unternehmen eingetreten.

1945

Hermann Wiedemann gründet in Rethen/Leine einen Großhandel mit Bedarfsartikeln für Zuckerfabriken.

1951

Nach dem Tod des Gründers übernimmt seine Frau Gertrud Wiedemann die Leitung des Unternehmens.

1956

Karl-Heinz Wiedemann, Sohn des Gründers, tritt in das Unternehmen ein und wird zehn Jahre später Alleininhaber.

1963 bis 1966

Die ersten Niederlassungen werden in Braunschweig und Göttingen errichtet.

1970

Zum 25-jährigen Jubiläum erfolgt der Umzug nach Sarstedt.

1974

Das erste Schlachtefest wird ausgerichtet und etabliert sich als feste Institution in der Branche.

1981

Barbara Wiedemann tritt nach ihrem Studium in das Unternehmen ein und übernimmt 1983 in dritter Generation die Leitung.

1995

WIEDEMANN feiert sein 50-jähriges Bestehen und erhält von der Stadt Sarstedt eine eigene Straße: Wiedemannstraße.

1996

Seit den 80er-Jahren hat WIEDEMANN einen guten Kundenstamm in Marokko. Mitte der 90er nimmt das Unternehmen an einer Zuckerkonferenz in Rabat teil.

2012

Auf der Suche nach mehr Lagerkapazität muss der 46 Jahre alte Flachbau in Sarstedt 2012 einem Hochregallager weichen.

2022

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 77-jährigen Jubiläum von WIEDEMANN Sarstedt findet die symbolische Staffelübergabe zwischen Barbara Wiedemann und ihrer Tochter Louisa Wiedemann statt.

2023

Mit der Einführung von badpunkt schafft WIEDEMANN einen sichtbaren Anlaufpunkt für Endkunden, die sich ein neues Bad wünschen. Die badpunkte stehen für Qualität, Service und Fachexpertise. Bestes Beispiel: Der neu gebaute und 2023 eröffnete badpunkt Göttingen.

2024

Das Schlachtefest feiert nach vier Jahren Corona-Pause sein Comeback. Über 1.100 Gäste aus dem Fachhandwerk folgen der Einladung.

2025

Durch die Umbenennung der Gesellschaften HELLMICH und WESEMEYER wächst WIEDEMANN zu einer starken Unternehmensgruppe heran und schafft eine noch größere Identifikation mit der Marke – für Kunden wie auch Mitarbeitende.